Freiwillige Feuerwehr Essinghausen
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Freiwillige Feuerwehr Essinghausen
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Geschichte

Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Essinghausen

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Handdrukspritze versteigert Als Attraktion wurde 1953 beim Schützenfest die alte Handdruckspritze meistbietend versteigert. Für 172 DM konnte der Schmiedemeister Karl Pieper die Spritze erwerben. 1957 am 9. Januar wurde eine neue TS8 mit TSA (Tragkraftspritzen-Anhänger) angeschafft. Somit war die Feuerwehr in der Lage Schlauchmaterial und Spritze in einem Anhänger zu transportieren. Es wurde ein genauer Plan von den Traktorenfahrern der Feuerwehr aufgestellt, die im Ernstfall den TSA zum Einsatz fuhren.

Von 1946 an wurden jedes Jahr Wettkämpfe ausgeführt die sich aus Unterkreis-, Kreis- und Bezirkswettkämpfen zusammensetzten. Immer wieder war die Feuerwehr Essinghausen zur Stelle und konnte gute Plätze belegen. 1957 reichte es sogar zum Kreismeister. Wenn es auch nicht bis zum Bezirksmeister reichte, so wurden doch auch bei den Bezirkswettkämpfen gute Plätze belegt.


wettkampgruppe Der Ort Essinghausen wird 1960 an die öffentliche Trinkwasserversorgung angeschlossen und somit verfügt die Feuerwehr auch über druckabhängige Über- und Unterflurhydranten, die an vielen Stellen im Ort zur Brandbekämpfung mit eingesetzt werden können. Mit einem Wasserfest wurde das System am 3. Juni durch die Gemeinde, der Feuerwehr und den Bewohnern des Ortes eingeweiht.


1966 schaffte die Gemeinde Essinghausen ein Feuerwehrfahrzeug mit Vorbaupumpe (LF8) an. Mit diesem Fahrzeug war die Feuerwehr in der Lage eine Gruppe (9 Feuerwehrkameraden) mit zwei Pumpen und kompletten Schlauchmaterial vom Gerätehaus bis zum Brandort zu transportieren. Im selben Jahr wurde das Gerätehaus und eine Fahrzeughalle erweitert. Um die Feuerwehr noch wirkungsvoller zu machen wurden zwei Handsprechfunkgeräte angeschafft.

1971 konnte unsere Wehr ihr 100 jähriges Bestehen feiern. Dem Kommers am 10.09.1971 im Gasthaus Welzel ging eine inoffizielle Vesper voraus, welche die Gemeinde Essinghausen ausrichtete. Am 11.09. erfolgte um 15:30 ein Umzug mit Kranzniederlegung am Ehrenmal. Anschließend wurden die Kinder von der Schule mit einem Umzug zum Kindertanz abgeholt. Am Abend fand dann der öfftliche Festball statt. Der dritte Tag (12.09.1971) wurde mit einem Umzug aller örtlichen Vereine zum Gerätehaus eröffnet. Hier fand dann eine Einsatzübung unterstützt von der Wehr der Stadt Peine, statt.

Anschließend war das ganze Dorf eingeladen an den Spielen und am gemütlichen Beisammensein teilzunehmen. Natürlich war auch in 1971 unsere Wehr mit 2 Gruppen bei den Kreiswettkämpfen und belegte beachtliche vordere Plätze. Nach dem aufregenden Jahr 1971 folgte in 1972 ein ganz normaler Jahresverlauf mit Übungen und Wettkämpfen.

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